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Der Club

Schon Ende der 90er waren in Achern einige Schaltroller auf den Strassen zu sehen. Die Begeisterung jedoch erlosch bei den meisten ihrer Besitzer mit der Volljährigkeit und sie entschlossen sich für ein bequemes Weiterfahren mit dem Auto.
Doch da gab es noch eine kleine Gruppe, die sich von all denen distanzierte. Der Grund einen Schaltroller zu besitzen lag bei ihnen nicht darin, von einem Punkt zum anderen zu gelangen, sondern das unbeschreibliche Gefühl, dass das “Schaltrollerfahren” noch heute mit sich bringt.
Damals schon verbrachten wir mehr Zeit in unseren Garagen als manch anderer sein Leben lang. Jede müde Mark wurde in Teile investiert und so kam es, dass man am Ende des Monates nicht mehr viel übrig hatte.
Besonders einer hatte sich dem Bann des Schaltrollers komplett unterworfen. Chris, der schon einige Jahre auf Treffen, Nighter und Customshows fuhr, steckte viele durch Erzählungen und nicht zuletzt durch seine Roller an dieser Sucht an.
Durch ihn kam es auch
zu der Idee eines ersten Clubversuches: den “Darksides Black Forest”. Leider löste sich dieser nach einiger Zeit wieder auf. So fuhr man zwei Jahre “clublos” durch die Gegend. Trotz allem bildete sich in dieser Zeit eine neue Gruppe, die sich noch heute ernsthaft für das “alte Blech” begeistert. Nicht nur die Leidenschaft sondern auch die Freundschaft stieg mit der Zeit.
Anfang 2001 starteten wir eine Flyeraktion an alle acherner Rollerfahrer um auch anderer zu begeistern. Zu diesem Treffen kamen sage und schreibe 32 Schaltrollerfahrer, von denen immerhin 12 Leute übrig blieben.
So kam es einige Monate später zu den DARKSIDE SCOOTERISTS, die bis heute 16 Mitglieder zählen.

Wir schreiben das Jahr 2009, einiges hat sich getan, die glorreichen Sieben sind geblieben. Im Jahr 2008 hat ein langjähriger Antikuttensympatisant dem Druck der Dunklen Seite nicht mehr stand halten können und ist übergetreten.
Herzlich Wilkommen Nico aus Freiburg (Baden).
Desweiteren verweilen im Gründungsort "nur" noch 2 Genossen - Mario (Ossi) und Andy.
Chris und Robert leben, arbeiten in Köln (NRW).
Michl und Samson sind in den Genuss des bayrischen Oberlandes gekommen oder wie man ortstypisch zu sagen pflegt: "Di ham eigheirat"

If you don´t live for something, you will die for nothing!